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Willkommen in Dinslaken
Eine attraktive, überschaubare Stadt mit 71.000 netten Menschen. Wo bei uns die Grenze zwischen dem quirligen Ruhrgebiet und dem beschaulichen Niederrhein verläuft, wissen die meisten Leute selbst nicht so genau. Auf die meisten Fragen lässt sich hier aber eine Antwort finden. Entdecken Sie Ihr Stück Dinslaken. Apropos entdecken: Die Innenstadt wird gegenwärtig komplett auf den Kopf gestellt. Das wird noch ein Weilchen so bleiben. Überall wird gebaut, gepflastert und begrünt. Besonders viel zu sehen gibt es auf dem Hans-Böckler- und am Neutorplatz. Dort entsteht für rund 100 Millionen Euro ein Einkaufszentrum mit Gastronomie und etwa 80 Läden. Im Herbst 2014 soll es fertig sein.
Kurz und Bündig
Klassik
Klassische Musik an ungewöhnlichem Ort, nämlich in einer Parkgarage, wird in dieser Stadt seit Jahren geboten: mit ungewöhnlich großem Erfolg. Die Akustik in der Garage ist prima und der aufgestellte Steinway-Flügel kann sich hören lassen. Zwei Abende sind geplant.
ExtraSchicht
Erstmals gibt es die Nacht der Industriekultur im ganzen Stadtteil Lohberg: im Ledigenheim und auf dem Johannesplatz. Natürlich können die Gäste wieder Abstecher zu anderen Spielorten im Revier machen. Der Vorverkauf (Bürgerbüro) ist angelaufen.
Ausstellung
Beeindruckend sei die Ausstellung über jüdisches Leben, finden viele Besucher, und in diesem Zusammenhang das Schicksal einzelner Bürger, die dem brauen Terror zum Opfer fielen. Nie zuvor ging eine Präsentation im Voswinckelshof so sehr unter die Haut.
Nu(h)r
„Nicht doof genug“ für Comedy und „zu lustig“ fürs Kabarett hält sich Dieter Nuhr. Der charmante Plauderer über alle Themen des Lebens, über Gott und die Welt, in Wesel geboren, kommt an zwei Abenden bei hoffentlich gutem Wetter ins anheimelnde Burgtheater. Der Vorverkauf läuft bereits.