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Museum Voswinckelshof

!Achtung! Ab sofort ist das Museum Voswinckelshof im Stadthistorischen Zentrum unter neuen Telefonnummern erreichbar:
Die Kasse erreichen Sie unter: 02064-66728
Und Ihr direkter Draht zur Museumspädagogik ist die: 02064-66727

 

Neu ist auch der virtuelle 360°-Rundgang durch die Dauerausstellung des Museums Voswinckelshof in professioneller HDR-Qualität. Den kann man hier ab sofort durch das Museum machen. Aus mehr als 500 hochauflösenden Fotos entstand eine virtuelle 360°-Tour mit 21 Standorten durch die Museumsräume der Dauerausstellung. Mit insgesamt 21 detaillierten Positionen durch die gesamte Ausstellung kann man sich nun auch virtuell durch die Räumlichkeiten der DinslakenerDauerausstellung bewegen und erhält so einen echten hochauflösenden und interaktiven Eindruck.

Neben der normalen Möglichkeit, nämlich den Rundgang am heimischen PC zu erleben, erarbeitete Martin Göbler vom creativcenter niederrhein (www.360-panoramatour.de) sogar eine Optimierung der Tour für Smartphones und Tablets. Als absolutes Highlight kann man den Rundgang auch mit aktuellen „Virtual Reality Brillen“ machen. Dann erlebt man das Museum so virtuell-realistisch, wie es derzeit technisch möglich ist. Natürlich soll der virtuelle Rundgang neugierig machen, um die echte Dauerausstellung des Museums zu besuchen.

Besucht man virtuell den Ausstellungsraum mit dem automatischen Klavier, dann werden sogar Originalaufnahmen des ausgestellten Klaviers eingespielt, sobald man den Raum "betritt".


Aktuelle Sonderausstellung:

Museumspädagogische Angebote in der Dauerausstellung und Begleitveranstaltungen zu den aktuellen Sonderausstellungen finden Sie hier: Museumspädagogik.

 

 

Museum VoswinckelshofDas stadthistorische Museum Voswinckelshof befindet sich in dem letzten noch erhaltenen Adelssitz am Rand der Dinslakener Altstadt. Das Gebäude entstand am Ende des 18. Jahrhunderts als Wohnsitz des Richters Johann Voswinckel und seiner Frau Susanne, geborene Kumsthoff. Zum Bauherrn wie zur Entstehungsgeschichte des Gebäudes ist leider bisher nur wenig bekannt, auch weil das Stadtarchiv Dinslaken am 23. März 1945 durch Bombentreffer weitgehend zerstört wurde.

Der Voswinckelshof wird seit 1955 teilweise, seit 1975 vollständig als Museum genutzt. Nach aufwendigen Bausanierungen und einer Erweiterung (1996-1999, 2009) ist seit 2016 die neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung zu sehen. Darin wird die Geschichte der Stadt von der vor- und frühgeschichtlichen Besiedlung über die Stadtentwicklung bis zum 20. Jahrhundert deutlich.

Schwerpunkte der Ausstellungseinheiten sind:

  • Archäologie, Stadtgründung, Mittelalter
  • Handwerk und Wirtschaftsgeschichte
  • Weimarer Republik, NS-Zeit und II. Weltkrieg, jüdisches Leben in Dinslaken
  • die Historische Küche mit Gegenständen rund ums Wohnen und Wirtschaften
  • Kinderzeit und historische Schule
  • wichtige Dinslakener Handwerksberufe wie Hutmacherei und Bäckerei

Zur Entwicklung des stadtgeschichtlichen Museums in Dinslaken

Die Pläne zur Gründung eines Heimatmuseums gehen auf das Jahr 1928 zurück. Sie scheiterten aber durch die Zerstörung der Sammlungen im Zweiten Weltkrieg. 1955 gelang es dem Archäologen Dr. Rudolf Stampfuss, in einem Teil des wieder aufgebauten Voswinckelshofs das "Haus der Heimat" einzurichten. Träger war der Heimatverein, der die Sammlungen 1975 an die Stadt Dinslaken verkaufte. Seitdem ist das Museum eine städtische Einrichtung.

Anschrift:

Museum Voswinckelshof im Stadthistorischen Zentrum
Elmar-Sierp-Platz 6
46535 Dinslaken

Logo Stadthistorisches Zentrum

 

 

Logo Refill StationMuseum Voswinckelshof wird "Refill"-Station: Kostenloses Kraneberger zapfen
Refill
oder zu Deutsch „Nachfüllen“ können Gäste ihre Wasserflasche ab sofort zu den regulären Öffnungszeiten im Museum Voswickelshof im Stadthistorischen Zentrum und das kostenlos.
Refill – einfach und wirkungsvoll

Das Konzept von Refill ist simpel und wirkungsvoll. Öffentliche Einrichtungen, Geschäftsstellen oder Läden zeigen durch ein Türschild mit der Aufschrift Refill Station an mitzumachen. Hier ist willkommen, wer eine Wasserflasche mitbringt und sie auffüllt. Kosten entstehen dafür keine. Refill steht für Umweltschutz und Müllvermeidung. Leitungswasser ist Trinkwasser, wird streng kontrolliert und kommt in Deutschland aus jedem Hahn – ein Luxus, den wir gar nicht wahrnehmen.
Bei der momentanen Hitzewelle wird viel über Nachhaltigkeit und Klimawandel geredet. Wer vermehrt Leitungswasser trinkt, spart CO2, lebt plastikfreier und ein Stückchen klimabewusster.
www.refill-deutschlande.de
Im Museum können sich Gäste einfach mit ihrer leeren Trinkflasche an der Kasse melden! (Di - So 14 - 18 Uhr)