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Erweiterung Klaraschule kann gebaut werden

Dinslakens Bürgermeisterin Michaela Eislöffel konnte jetzt eine positive Nachricht des Kreises Wesel entgegennehmen: Der Kreis erteilte seine Zustimmung zur vorzeitigen Mittelfreigabe für die Umsetzung der Baumaßnahme Klaraschule.

Bürgermeisterin Eislöffel zeigte sich erfreut: „Durch die Freigabe der Mittel können die Pläne für einen Anbau in Modulbauweise an der Gemeinschaftsgrundschule nun umgesetzt werden. Damit decken wir den Raumbedarf an der Klaraschule zum Schuljahresbeginn 2025/26. Für Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte ist das ein wichtiges Signal. Die politischen Vertreterinnen und Vertreter im Rat haben sich letztlich für gute Lern- und Lehrbedingungen in unserer Stadt entschieden. Ebenfalls danke ich dem Kreis Wesel für die rasche Bearbeitung unseres Antrags. Rahmenbedingungen für gute Bildung zu schaffen, sollte immer unser gemeinsames Ziel sein, weil wir hier in unsere Zukunft investieren und Bildungsbiografien positiv beeinflussen können.“

Für den geplanten Anbau sind Investitionskosten von maximal 1,85 Millionen Euro angesetzt. Für diese wichtige Investition hat der Kreis Wesel nun grünes Licht gegeben. Die Stadt Dinslaken ist aufgrund ihrer schwierigen Haushaltssituation darauf angewiesen, dass der Kreis Wesel als Aufsichtsbehörde den notwendigen Maßnahmen zustimmt. 

An der Klaraschule ist zunächst ein eingeschossiges Gebäude in Modulbauweise durch das städtische Bauunternehmen ProZent GmbH zu errichten. Es enthält zwei Klassen, ein bis zwei Differenzierungsräume und eine neue WC-Einheit. Das Bauwerk hat denselben Standard wie das übrige Schulgebäude und könnte bei zusätzlichem Raumbedarf in Zukunft aufgestockt werden. Die Modulbauweise bietet flexible Nachnutzungen, so dass diese auch abgebaut und an einem anderen Standort wieder aufgebaut werden kann. Diese modulare Konstruktion bietet den Vorteil, dass auch während des laufenden Schulbetriebes sowohl der Bau als auch eine spätere Erweiterung möglich sind. Zufrieden zeigt sich Bürgermeisterin Eislöffel mit dem Ergebnis und der konstruktiven Zusammenarbeit mit der ProZent: „Die Mitarbeitenden der ProZent und der Stadtverwaltung haben in enger Zusammenarbeit eine kostenreduzierte Variante zusätzlicher Klassenräume unter hohem Zeitdruck geplant und nicht nur den Grundstein für gute Bildung gelegt, sondern auch eine moderne und nachhaltige Lösung präsentiert, die nun unverzüglich umgesetzt wird.“

Die Stadtverwaltung schätzt die dauerhafte, räumliche Lösung für die GGS Klaraschule als notwendig ein, weil nach aktuellen Berechnungen der Bedarf an Schulplätzen im nördlichen Stadtgebiet auch in den kommenden Jahren nicht sinken wird.

Pressemitteilung vom 10.03.2025